"Verzicht nimmt nicht. Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen."
Martin Heidegger, deutscher Philosoph
Seit Aschermittwoch ist es wieder so weit: die Fastenzeit will gelebt werden. Seit 25 Jahren gehört das zu meinem Leben. Der Einstieg ist jedesmal schwer, doch der Gewinn ist groß. Die Gedanken werden klarer, die Geschmacksnerven fühliger, das Geruchsvermögen größer (...noch größer!) und irgendwann sitzen die Kleider wieder besser. Wie bei einem Frühjahrsputz wird mein Körper von ungesunden Zellen gereinigt, sie vertragen keinen Mangel im Gegensatz zu den gesunden. Das Reinigen zeigt sich sogar im Außen in der unbändigen Lust nach Ausmisten, Aufräumen und Saubermachen.
Das Beste ist aber: der Geist wird wacher, erkennt das Wesentliche.
In dieser Zeit melden sich aber auch oft die Dinge, die wir gerne verdrängen und die doch so gerne angeschaut werden wollen.
Falls Du in dieser Zeit eine innere Unruhe wahrnimmst, wenn Du spürst, dass in Dir oder in Deinem System etwas in eine Schräglage geraten ist und Du das Bedürfnis hast, etwas zu wandeln,
dann lade ich Dich ein zum nächsten Aufstellungstag am 14. März. Aufstellungen können helfen.
Ich freue mich auf Dich!

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