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Volkstrauertag

"Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs vorgeschlagen. Am 5. März 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. Der Volkstrauertag wurde erstmals am 1. März 1925 begangen.

Anfang der 1950er-Jahre schien es eine Einigung zu geben, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres auf den vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent zu verlegen; diese Zeit wird theologisch durch die Themen Tod, Zeit und Ewigkeit dominiert." (Wikipedia)

Das Gedenken gibt den Verstorbenen einen Platz, ihre Würde und ihr Menschsein werden hochgehalten. Unser Volk hat eine lange Kriegsgeschichte, die unsere Vorfahren geprägt hat. Es ist Vergangenheit und ist doch Teil unseres Lebens, auch heute. In Aufstellungen erleben wir es immer wieder, dass die Traumata des Krieges weiterwirken durch die Generationen. Dies zeigt sich häufig darin, dass Menschen nicht in ihrem Leben ankommen, eine Blockade verspüren, auch wenn das Leben im Außen so gut ist. 

Lasst uns diese Novembertage dem Gedenken widmen und im Besten Sinne "in uns gehen".

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